Tuxedo Software
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Thomas Pletl, Inhaber Tuxedo Software
Konzeption, Beratung und Anwendungsentwicklung für Druckvorstufe, Druckereien, Agenturen und Verlage ist seit nunmehr 11 Jahren unser Geschäft.
was bisher geschah
August 2010: Nach einem Jahr intensiver Arbeit kann sich das Ergebnis sehen lassen: Die komplett neu programmierte Version 3.0 von Self-POD-Center geht an den Start! Zahlreiche Detailverbesserungen sowie eine komplett neue Software-Basis sowohl für die Backend-Anwendung als auch das Web-Frontent machen die Version 3.0 zur umfangreichsten Web2Print-Anwendung auf dem Markt überhaupt, sowohl hinsichtlich Funktionalität als auch Flexibilität für den Betreiber.
Juli 2009: Für einen unserer Kunden aus dem Bereich Digitaldruck stellen wir einen Online-Store inklusive automatischer Druckproduktion fertig: www.printdoctor.de. Kunden der Druckerei können über den Online-Store Digital- und Offsetdruck-Produkte bestellen. Nach der Bestellung werden die Druckdaten überprüft und in die Produktionsabläufe der Druckerei übernommen. Die gesamte Produktion wird dabei durch eine eigens entwickelte Produktions-Software gesteuert, so dass sich ein nahtloses Gesamt-System für den Online-Verkauf und die automatisierte Produktion von Druckerzeugnissen ergibt. Über ein eigenes Content-Management-System (CMS) nimmt die Druckerei stets aktuell die Pflege des gesamten Produktstamms und des redaktionellen Contents vor. Sämtliche Abrechnungs-Daten aus den Online-Bestellungen werden vollautomatisch als eigene Aufträge in das Warenwirtschafts-System übernommen.
Dezember 2008: Self-POD-Center erfüllt in seiner neuen Version die Anforderungen eines komplexen Rollen-und-Rechte-Systems im Bestell-Management: Versionsnummer 2.6.
September 2008: Die erste Version der Verwaltungs-Software für das Asset-Management wird von Life Bond in Betrieb genommen.
Februar 2008: Für den Druckvorstufen-Dienstleister Greenhouse Publishing beginnen wir mit der Konzeption und Realisierung einer Web-basierenden Anwendung für die Kostenkontrolle in der Druckvorstufe.
September 2007: Für den Finanzdienstleister Life Bond starten wir mit der Programmierung der internen Verwaltungs-Software für das Management sämtlicher Finanz-Assets für den deutschen Markt.
Februar 2007: In Google erscheint unser Produkt Veriprint unter dem Suchbegriff „Digitaldruck Kalkulator“ auf Platz 1! – Dies nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass Veriprint in der Tat die einzige standardisierte Software für Preiskalkulationen im Digitaldruck überhaupt ist. Mit einer Promo-Aktion für Veriprint werden wir unseren Vorsprung im Markt weiter ausbauen – zum Vorteil der Digitaldruckereien, die mit Veriprint zu einem sehr attraktiven Preis ihren Kunden noch näher kommen können.
November 2006: Die Kreise schließen sich: Während der ePrint-Online-Kalkulator schon in seiner ursprünglichen Form als Web-Anwendung entwickelt worden war, war dessen Weiterentwicklung Veriprint seit Juni 2004 eine reine Backoffice-Anwendung für den internen Einsatz in Digitaldruckereien. Nunmehr jedoch dürfen wir nicht ohne Stolz dem Fachpublikum Veriprint 3.0 vorstellen: Web-Portal für die Kalkulation von Digitaldruckpreisen für die Kunden von Digitaldruckereien, e-Commerce-Plattform für die Beauftragung von Druckjobs und Übertragung von Druckdaten, Kalkulation von Druckpreisen, Maschinenlaufzeiten und Materialverbrauch, Maschinendispo und Lagerverwaltung in einer vollständig integrierten Gesamtanwendung – und darüber hinaus die Möglichkeit, Veriprint und JobPro Central zu einer unternehmensweiten Gesamtlösung zu integrieren, mit der sich alle Arbeitsprozesse in einer Digitaldruckerei steuern lassen.
August 2006: Thomas Pletl Tuxedo Softwareenticklung firmiert nunmehr im Hinblick auf seine Kunden im englischsprachigen Raum unter Thomas Pletl Tuxedo Software.
Juni 2006: Neuerliche Erweiterung von Self-POD-Center, die die Änderung der Versionsnummer von 2.0 auf 2.5 zur Folge hat: Die Anbindung an die Layout-Software Adobe InDesign sowie die automatische Erstellung eines Korrektur-PDFs direkt aus der Layout-Anwendung mit anschließendem automatischen Versand wird implementiert.
Februar 2006: Self-POD-Center wird um ein Web-Content-Management-System erweitert, über das der POD-Center-Betreiber für unbegrenzt viele POD-Center-Nutzer jeweils eigene Web-Front-Ends definieren kann. Dies ist für uns mehr als Grund genug für die Änderung der POD-Center-Versionsnummer von 1.0 auf 2.0!
Dezember 2005: Die Übersetzung von JobPro Central ist abgeschlossen! Bereits während der Übersetzungsphase konnten wir den ersten Kunden für JobPro Central gewinnen, ein Produktionsunternehmen aus der Medienbranche mit 15 Mitarbeitern. Die Implementation von JobPro Central für diesen Kunden erfolgt im Januar 2006.
Juni 2005: Wir beginnen mit der Übersetzung der im englischsprachigen Raum etablierten Unternehmensanwendung JobPro Central. Diese umfassende Anwendung wurde von Softouch Technologies, Irland, entwickelt und bis dahin in ca. 200 Betrieben mit insgesamt ca. 1.000 Anwendern installiert.
April 2005: Wir erhalten den Auftrag für die Entwicklung eines umfassenden Content-Management-Systems für Self-POD-Center. Mit diesem CMS soll es für den Betreiber künftig möglich sein, Self-POD-Center auf die spezifischen Anforderungen neuer Mandanten hin zu konfigurieren, so dass auch eine Vielzahl von Print-on-Demand-Kunden über ein und dieselbe POD-Center-Installation bedient werden kann.
Herbst 2004: Eine Reihe von Detailerweiterungen wird für die Self-POD-Center in Betrieb genommen.
Juni 2004: Umfangreiche Überarbeitungen und Weiterentwicklungen des bisherigen ePrint-Online-Kalkulators. Das Ergebnis ist das Nachfolgeprodukt Veriprint 1.0 für Digitaldruckereien. Mit Veriprint lassen sich Digitaldruckpreise, Maschinenlaufzeiten und Materialverbrauch für Rollen- und Bogenmaschinen berechnen, Druckjobs in Warteschlangen für die einzelnen Druckmaschinen disponieren sowie sämtliche Druckmaterialien in einer umfangreichen Lagerverwaltung verwalten. Bis Ende 2006 kommt als weitere Maschinenklasse auch der Großformat-Druck hinzu.
Januar 2004: Es ist soweit! Self-POD-Center geht in der Version 1.0 an den Start. BMW AG kommuniziert die neue Möglichkeit, Werbemittel direkt individualisiert per Web bestellen zu können, an seine deutschen Vertragshändler.
Juli 2003: Startschuss für die Entwicklung von Self-POD-Center! Um alle BMW-Vertragshändler in Deutschland mit umfangreich individualisierten Werbemitteln ausstatten zu können, beauftragt BMW AG den Digitaldruck-Anbieter mit der Implementierung einer entsprechenden Lösung. Die BMW-Vertragshändler sollen dabei ihre Werbemittel selbständig direkt per Web-Anwendung individualisieren und bestellen können. Die gesamte technische Konzeption und die Programmierung dieser Lösung werden von Tuxedo übernommen. Grundvoraussetzungen:
a) Von Agenturen gelieferte QuarkXPress- und InDesign-Dokumente müssen nahtlos in Self-POD-Center verarbeitet werden können,
b) die Anwender müssen bereits während des Bestellvorgangs eine on-the-fly erzeugte Preview des Werbemittels mit den von ihnen eingegebenen Daten sehen können.
Januar 2003: Nächste Entwicklungsstufe auf dem Weg zu Self-POD-Center. Für einen Digitaldruck-Anbieter entwickeln wir ein Print-on-Demand-System für die Produktion von Werbemitteln für die BMW AG. Das Print-on-Demand-System wird zunächst lokal beim Digitaldruck-Anbieter ohne Web-Anbindung implementiert.
September 2002: Für eine in Bad Homburg ansässige Full-Service-Agentur entwickeln wir ein Database-Publishing-System für die Produktion der Produktkataloge des Pflanzenschutzmittelherstellers egesa.
März 2002: Die Bilddatenbank fastImage, eine Weiterentwicklung der vormals für den Weltbild Verlag entwickelten Bilddatenbank, wird als Standard-Anwendung in das Portfolio aufgenommen.
Dezember 2001: Im Auftrag des Geranova Verlages, München, entwickeln wir eine umfassende Verlagssoftware. Die Entwicklung dieser Software dauert bis in das Jahr 2004 an. Der Geranova Verlag wickelt heute mit 60 Mitarbeitern die Honorarabrechnungen für seine Buchautoren sowie die Produktplanung und -steuerung in der Buchproduktion mit der von uns erstellten Lösung ab.
August 2001: Thomas Pletl Systemintegration firmiert nun unter dem Namen Thomas Pletl Tuxedo Softwareentwicklung. Die Rechtsform der Einzelfirma bleibt weiterhin bestehen.
Juli 2001: Für das Großversandhaus Bader, Pforzheim, entwickeln wir den Katalog-Auswerter, mit dem direkt in QuarkXPress die automatsierte Auswertung der einzelnen Seiten des Versandhandelskataloges hinsichtlich vertriebsrelevanter Daten stattfinden kann.
März 2001: Unter dem Produktnamen ePrint Online-Kalkulator beginnt die Vermarktung des Digitaldruck-Preis-Kalkulators.
Februar 2001: Wir stellen den Digitaldruck-Preis-Kalkulator auf dem Druckforum in Stuttgart dem Fachpublikum vor.
Dezember 2000: Für den Droemer Knaur Verlag, München, projektieren und realisieren wir eine Database-Publishing-Anwendung für die Produktion eines umfangreichen Sammlerwerkes.
Oktober 2000: Gemeinsam mit Xeikon-Vertragspartner Magna Data GmbH, München, stellen wir auf dem Xeikon-Anwendertreffen in Budapest die bislang realisierten Print-on-Demand-Entwicklungsstufen sowie unsere Konzeption für eine umfassende Print-on-Demand-Standard-Anwendung vor – die frühen Keimzellen des heutigen Produkts Self-POD-Center.
August 2000: Zusammen mit dem IM-Marketing-Forum, Ettlingen, gibt die GHP-Dialogservices bei uns die Entwicklung eines Print-on-Demand-Systems für die Produktion der DIMA-Zeitung in Auftrag. Die Anbieter stellen mit diesem System auf der Direktmarketing-Messe DIMA im Jahr 2000 die Möglichkeiten von Print-on-Demand einem breiten Fachpublikum vor.
Mai 2000: Für die GHP Dialogservices, Bamberg, einen der großen Direct-Mailer Deutschlands, erstellen wir weitere Print-on-Demand-Anwendungen unter anderem für die Produktion von Geschäftsausstattungen und individualisierbaren Werbe-Akzidenzen.
Februar 2000: Für einen in Wien ansässigen Xeikon-Anwender entwickeln wir die Print-on-Demand-Anwendung für die Produktion von Speise-Eiskarten. Aus dem gesamten Eis-Sortiment des Herstellers ist mit dieser Anwendung für Restaurants, Eisdielen und Cafès die Bestellung individueller Eiskarten möglich. Die Druckdaten werden über diese Print-on-Demand-Anwendung ebenso vollautomatisch erzeugt wie die Steuerungsdaten für die Druckmaschine. Mit diesem Projekt wird der konzeptionelle Grundstein für die Entwicklung des heutigen Self-POD-Centers gelegt.
Dezember 1999: Wir entwickeln die erste Version des Digitaldruck-Preis-Kalkulators für einen in München ansässigen Xeikon-Anwender. Digitaldruck-Kunden können ab sofort direkt per Web den Preis für ihr Digitaldruckerzeugnis berechnen lassen.
September 1999: Für den Weltbild Verlag, Augsburg, realisieren wir eine Bilddatenbank, mit der die Bestellung aller Cover-Abbildungen des gesamten Verlags-Buchprogramms per Web sowie reproseitig die vollautomatische Einpflege neuer Cover-Abbildungen direkt aus dem DTP-Workflow heraus möglich wird. Dieses System entwickeln wir später weiter zur Standard-Anwendung fastImage.
1. August 1999: Thomas Pletl gründet nach 8-jähriger Tätigkeit als Angestellter in verschiedenen Druckbetrieben und Verlagen das Einzelunternehmen Thomas Pletl Systemintegration.